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Die Bestimmung - Divergent - Blu-ray Details

Die Bestimmung - Divergent  Blu-ray Cover Kurzbeschreibung:

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Original Titel: Divergent
Release: 28.08.2014
Publisher: Concorde
Altersfreigabe: Freigegeben ab 12 Jahren
Laufzeit: 139 Minuten
Produktion: 2014
Regisseur:
Schauspieler:

Schnitt: Uncut Kinoversion
Bild: 21:9 (2,40:1) @1080p (MPEG-4/AVC)
Discformat: BD-50 GB (Region B)
Verpackung: Amaray - Wendecover
Angaben ergänzt von: Jason-X-666
  
Tonspuren: Deutsch - DTS-HD MA 7.1
Englisch - DTS-HD MA 7.1

Untertitel: Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte

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Extras der Blu-ray: Die Bestimmung - Divergent


Making of
Featurettes
Entfallene Szenen

Die Bestimmung - Divergent - Blu-ray Review / Kritik:


Inhalt: Bewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung No (6.0/10)
Ein quasi-totalitäres System, in dem der Nachwuchs in einer speziellen "Kaste" geboren wurde.
Klingt bekannt?

Naja, dann müssen wir das "Panem-"System etwas abändern.
Also - keine Hunger-Spiele.
Dafür darf jede(r) einen Test machen, in welche Kaste er wirklich gehört.
Okay, ist ein bisschen Harry Potter.
Tja, dann darf sich trotz "Eignungstest" jede(r) doch seine Kaste, hier Fraktion genannt, aussuchen.

Bis dahin klingt bzw. sieht "Divergent" nach einem Konglomerat verschiedener Jugendbücher aus.

Prinzipiell bleibt es das auch.
Es gibt sogar nur diese eine Stadt, die durch "den Zaun" geschützt wird.
Nur vor was oder wem ?
Die "Divergent"-Macher lassen ihr Werk aber nicht zu einem simplen "Jump-N-Run" verkommen.
Welches aus meiner Sicht mit "Panem 1" passierte.

Sie geben ihrer unangepassten Heldin (noch eine Paralelle zu "Panem") relativ schnell Kontur.
Denn ihr Test gibt kein eindeutiges Ergebenis - sie ist eine Unbestimmte.
Und somit in den Augen der Fraktion der "Ken" ein Ärgenis darstellt.
Die "Ken" wollen an die Macht und die "Altruan" ablösen und auslöschen.
Und, wer hätte es gedacht, Beatrice stammt aus der Kaste der "Altruan".
Ergo: Ihre Eltern sind in Gefahr.
Und ihr Bruder Andrew ihr Feind - er entschied sich für die Kaste der "Ken".

Jede Fraktion steht für Persönlichkeitsmerkmale.
Die Altruan sind selbstlos, die Ken sind Gelehrte, die Ferox furchtlos.
Candor und Amite spielen in "Divergent" keine Rolle.

Eine Schippe Extra-Drama kommt durch das "Initiaten-Training" bei Beatrice neuer Kaste.
Ihre Wahl fiel auf die furchtlosen "Ferox", die die Stadt bzw ihre Einwohner beschützen.
Naja, außer vielleicht die Fraktionslosen.

Besteht man nämlich nicht das "Initiaten-Training" wird man zu einem Fraktionslosen.
Es ist nämlich verboten von einer Kaste zur anderen zur wechseln.
Denn: Der oben erwähnte Eignungstest sagt ja: Entweder diese eine Fraktion.
Oder eben keine.

Nur gut, daß es die "Altruan" gibt, die Selbstlosen.
Welche sich um die Fraktionslosen kümmern.
Das kann keinem Gelehrten schmecken.

Das "Ferox"-Training erweist sich als äussert hart und unbarmherzig.
Die "Ferox" dulden keine Schwächlinge!
Und hier setzt die Liebesgeschichte ein.
Beatrice, jetzt nur noch Tris genannt, und einer ihrer Ausbilder kommen sich näher.

Und entdecken mehr als nur sich selbst.
Sie kommen auch hinter das Bündnis zwischen "Ken" und "Ferox".
"Ken" Anführerin Jeanine führt Böses im Schilde, treibt ihren Plan zur Ablösung der "Altruan" voran.
Dabei sollen den "Ferox" ein Serum gespritzt werden.
Dieses macht sie zu willenlosen, fernsteuerbaren Soldaten.

Bis dahin funktioniert der Film trotz des bekannten Plots recht gut.
Regisseur Neil Burger ("Ohne Limit") gibt den Figuren Zeit & Raum sich so gut es geht zu entfalten.

Das schafft Sympathien und Antipathien, Emotionen die der Film braucht.
Diese stehen ja auch sehr gut im Kontrast zur gezeigten Dystopie.

Sobald aber die "Ken" und "Ferox" ihren Plan umsetzen, geht das Drehbuch in die Knie.
Sah man bis dahin ca 100 Minuten recht gut gemachtes Popcorn-Kino, muss in den letzten 30 Filmminuten die Action herhalten.
Der Umsturz muss verhindert werden.
Die Truppe der Widerständler ist allerdings arg überschaubar.
Sie wird weiter dezimiert, bis nur noch zwei übrigbleiben.

Dabei verhaspelt sich das Drehbuch etwas, der finale Showdown ist reichlich weichgespült.
Vermutlich ist das der US-Altersfreigabe geschuldet.

"Divergent" ist eine weitere Jugendversion von "1984" und ähnlichen Büchern. Zum Beispiel "Die Tribute von Panem".
Der Stoff ist also nicht neu.
"Divergent" lebt von Shailene Woodley als Beatrice und der guten Regie von Neil Burger.
Ausstattung und Soundtrack passen zur Story und zum Zielpublikum.

"Divergent" macht vieles richtig, auch besser als Panem 1.
Schlecht für "Divergent", daß Panem 1 + 2 schon vor "Divergent" liefen.

Man darf auf die Fortsetzung gespannt sein.
Dieser wird dann hoffentlich ein homogeneres und düsteres Drehbuch bekommen.
 
Bild: Bewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung Yes (9.5/10)
Das Bild bietet fast alles auf höchstem Niveau.
Einziger Makel ist das auftretende "Banding".
 
Ton: Bewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung Yes (10/10)
Auch beim Ton gibt es wenig zu bemängeln.
Der Bass könnte einen Happen mehr Dynamik vertragen.
 
Extras: Bewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung No (4.0/10)
Die Featurettes bieten neben Interviewhappen auch Einblicke in die Produktion.
 
Gesamt: Bewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung NoBewertung NoBewertung No (7.0/10)
Wer "Tribute" mag, wird "Divergent" ebenfalls mögen.
Wer "Tribute" noch nicht kennt, dem bietet "Divergent" eine willkommene Alternative.
Vergleicht man beide erste Teile, schneidet "Divergent" einen Hauch besser ab.

Für "Einsteiger in die Welt der Dystopie" ein gutes Werk; schönes Popcorn-Kino.
 
Dieses Blu-ray Review wurde im August 2015 von Limbohuber erstellt.

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