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Transcendence - Blu-ray Details

Transcendence  Blu-ray Cover Kurzbeschreibung:

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Original Titel: Transcendence
Release: 28.08.2014
Publisher: Universal Pictures
Altersfreigabe: Freigegeben ab 12 Jahren
Laufzeit: 119 Minuten
Produktion: 2014
Regisseur:
Wally Pfister
Schauspieler:

Schnitt: Uncut Kinoversion
Bild: 21:9 (2,40:1) @1080p (MPEG-4/AVC)
Discformat: BD-50 GB (Region B)
Verpackung: Amaray - Wendecover
Angaben ergänzt von: Limbohuber
  
Tonspuren: Deutsch - DTS-HD MA 7.1
Englisch - DTS-HD MA 7.1

Untertitel: Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte

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Extras der Blu-ray: Transcendence


Making Of
Mini Making Of
Featurettes:
- Das Versprechen Künstlicher Intelligenz
- Die Gefahr Künstlicher Intelligenz
- Was ist Transzendenz?
Trailer
US-Premiere
B-Roll
Interviews:
- Johnny Depp
- Rebecca Hall
- Morgan Freeman
- Wally Pfister
- Paul Bettany
- Kate Mara
Bildergalerie

Transcendence - Blu-ray Review / Kritik:


Inhalt: Bewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung No (3.0/10)
Künstliche Intelligenz - ein Thema, das viele Facetten hat.
Eine Menge Filmemacher und Authoren haben sich damit beschäftigt.
"Der Rasenmähermann" koppelt K.I. (neudeutsch A.I.) ganz offensichtlich mit dem menschlichen Verstand.
Kubrick tat dieses bereits zweimal: "2001" und "A.I.", welcher von Spielberg zu Ende gedreht wurde.
Philipp K. Dick hat etliche Bücher über das Thema geschrieben.
Mit Blade Runner wurde eines seiner Bücher prominent verfilmt.

Neuestes Beispiel ist die "Matrix"-Trilogie.
Der Ansatz ist etwas anders, bringt uns aber zu "Transcendence".

"Transcendence" vereint viele der oben genannten Filme.
Vielleicht auch noch ein paar mehr zu einem.

Das Professoren-Ehepaar Caster (die deutsche Übersetzung spricht schon Bände) erforscht mit Freunden künstliche Intelligenzen.
Alle auf ihrem Fachgebiet, alle mit einem Ziel.
Mittels K.I. die Menschheit weiter entwickeln.
Das dieser Plan, diese Idee nicht nur Freunde hat, ist unumgänglich.
Und würde den Film logischerweise komplett langweilig machen.

Die Anti-Gruppe hat die Gefahren längst erkannt, die Forscherteams unterwandert.
In einer koordinierten Aktion werden so ziemlich alle Forscher des Projektes eliminiert.
Will Caster überlebt "seinen" Anschlag.

Die verbliebenen Forscher wollen weitermachen.
Doch dann stirbt Will an den Folgen des Attentats.

Zusammen mit ihrem Freund/Partner Max Waters (Paul Bettany) führt Evelyn Caster (Rebecca Hall) die Arbeit zu Ende.
Der Geist Wills wird in das von ihm geschaffene Computersystem hochgeladen.
Ein Supercomputer mit K.I.??
Anleihen von 2001 sind unübersehbar. Damals hiess das System HAL, heute PINN.

Die letzte Warnung von Will an seine Ehefrau, "Verlier dich nicht darin", klingt nur kurz nach.
Besessen ihren Mann nicht zu verlieren und das Werk ihres Mannes zu perfektionieren, wird sogar die Freundschaft zu Waters gekündigt.

Will/PINN legt dann auch los wie die Feuerwehr.
Allerdings lässt Evelyn ihn zunächst nur offline arbeiten.

Ein Angriff der Anti-Gruppe zwingt Evelyn, Will/PINN online gehen zu lassen.
Das Entwicklungstempo von Will/PINN wird noch rasanter.
Nichts scheint das System aufhalten zu können.

Als Metapher wird gelegentlich ein Plattenspieler eingestreut.
Dieser steht, vermutlich, sinnbildlich für die Menschheit: Der Dreher befindet sich in der Auslaufrille, bleibt in dieser hängen.

Schnitt - 2 Jahre später.
Evelyn lädt ihre ehemaligen Partner als auch das FBI ein, das neue Forschungszentrum zu besuchen.
Ihr ehemaliger Mentor Tagger (Morgan Freeman) erkennt sehr schnell die Gefahren des Systems.
Seine Warnung wird aber ignoriert.

Nur langsam wird Eveyln klar, daß sie Pandoras Büchse geöffnet hat....

Das Ende ist quasi unvermeidbar.
Die Selbsterkenntnis treibt Evelyn auf die andere Seite.
Nur um sich selbstlos dem System zu opfern, damit ein Virus dieses stoppen kann.
Am Ende kann "sie alles sehen"...willkommen in der Matrix.

Warum ich das so offen schreiben kann?

Weil der Film gleich am Anfang alle Spannung aus dem Streifen nimmt.
Mit dem Rückblich durch Max Waters.
Die Infos, die er preisgibt, nehmen den Film mit dem Online-Gehen von Will/PINN dann auch den letzten Spannungsbogen.

Dadurch, daß es keinen richtigen Bösewicht gibt, wird dem Film nochmals Spannungsgrundlage genommen.
Das wäre an sich auch nicht das Problem.
Nur entscheidet sich Drehbuch/Regie/Produktion nicht für eine stringente Richtung.
Will man einen Mainstream-Film?
Oder einen Film mit philosophischen Ansatz?
Einen Film, der anregt über das gezeigte nach zu denken?

Am besten alles.
Hat ja mit Christopher Nolan, Produzent von "Transcendence", irgendwie schon einmal funktioniert.

Hier funktioniert es leider nur sehr, sehr bedingt.
Die Dialoge sind stereotyp, manchmal hölzern.
Das Drehbuch ist unentschlossen, siehe oben.
Von den Schauspielern sieht man maximal Routine-Leistung.
Im Falle von Paul Bettany ist das nicht schlecht, alle anderen wirken teils gelangweilt.

Man kann natürlich jetzt sagen: Die Neutralität sollte gewahrt bleiben, damit sich jede(r) eine objektive Meinung
vom Gezeigten machen kann.
Allein der positive Aspekt der Möglichkeiten kann erst am Ende punkten.
Während des Filmes wird alles positive negativ dargestellt.
Das mag zwar in der Denke der meisten Menschen liegen, alles schlecht zu machen.
Doch liegt es nicht in der Psyche aller beteiligten Forscher.
Die, wenn sie sich zusammenreissen würden, das Ruder dramaturgisch hätten herumreissen können.

Was dann entstanden wäre?
Ein Sci-Fi-Film mit Aussage!

"Transcendence" besteht aus Versatzstücken diverser Filme.
Ein Gemisch, das leider nicht den Mut hat aus diesen Versatzstücken etwas anderes zu machen.
Dem Genre Sci-Fi eine neue, andere Richtung zu geben.
 
Bild: Bewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung No (9.0/10)
Pfister, Kameramann von Inception, drehte auf 35mm Material.
Ungewöhnlich für solch einen Film heutzutage.
Noch ungewöhnlicher ist, daß die Nachbearbeitung ebenfall analog war.
Sprich: Mit Chemie wurden die Negative in die gewünschte Stilrichtung gebracht.
Digitale Filter finden praktisch keine.

Das kommt der Kino-Optik sehr zugute, etliche werden sich an diesen Anblick vermutlich gewöhnen.
Wenn nicht sogar stören.

So sind Werte wir Kontrast, Farben und Schärfe eher instabil.
Entsprechend wirkt das Bild auf Blu-ray.
Der Transfer auf das digitale Medium ist technisch an sich sehr gut gelungen.
Im Vergleich zu digitalen Produktion wirkt das Bild per se "unsauber".
Was es aber nicht ist.

Man achte nur auf die Plastizität und Durchzeichnung.
Da versteht jemand sein Handwerk!
 
Ton: Bewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung Yes (9.5/10)
Hier wird aus dem Vollen geschöpft.
Eine wunderbare Auflösung aller Kanäle.
Es gibt kaum etwas zu meckern.
 
Extras: Bewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung No (3.0/10)
Bei den Extras ist man, wenn man so will, auch kein Risiko eingegangen.
Eher Masse statt Klasse.
 
Gesamt: Bewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung YesBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung NoBewertung No (4.0/10)
Style over content: Alles sieht furchtbar schick aus, übertüncht den mutlosen Plot.
Sehr bedauerlich, denn man hat eine gute Chance einfach vertan.
 
Dieses Blu-ray Review wurde im August 2014 von Limbohuber erstellt.

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