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4K UHD Blu-ray Review: Valerian – Die Stadt der tausend Planeten


4K UHD Blu-ray Review: Valerian – Die Stadt der tausend Planeten

Ab 30. November als DVD, Blu-ray, 3D Blu-ray, 4K Ultra HD Blu-ray und Video on Demand erhältlich!




Mit VALERIAN – Die Stadt der tausend Planeten inszeniert Starregisseur Luc Besson, Macher von „Das fünfte Element“ und „Lucy“, einmal mehr ein fantastisches und einzigartiges Abenteuer! Der prominente Cast wird angeführt von Hollywood-Durchstarter Dane DeHaan („The Amazing Spider-Man 2“, „A Cure for Wellness“) als Spezialagent Valerian sowie Topmodel und Newcomer-Schauspielerin Cara Delevingne („Margos Spuren“) als seine schlagfertige Partnerin Laureline. In weiteren Rollen überzeugen Oscar®-Nominee Clive Owen („Hautnah“, „The International“), Pop-Superstar Rihanna, der mehrfach Oscar®-nominierte Ethan Hawke („Die glorreichen Sieben“, „The Purge – Die Säuberung“) sowie der Oscar®-prämierte Musiker Herbie Hancock. Luc Besson selbst zeichnet für das Drehbuch zum Sci-Fi-Spektakel verantwortlich, das auf der populären französischen Comic-Kultserie „Valérian et Laureline“ (dt.: „Valerian und Veronique“) von Jean-Claude Mézières und Pierre Christin basiert. Die Comic-Reihe, die bereits Generationen von Künstlern, Drehbuchautoren und Filmemachern inspirierte, faszinierte Filmemacher Luc Besson schon als Kind, erzählt er: „Als Zehnjähriger ging ich jeden Mittwoch zum Zeitungskiosk. Und eines Tages entdeckte ich dort ein Comicmagazin namens Pilote. Ich dachte nur, ‚lieber Himmel, was ist denn das?’ Und genau an diesem Tag verliebte ich mich in Laureline, wollte ich nur noch Valerian sein.“.


Über den Film
Im 28. Jahrhundert sind Valerian (Dane DeHaan) und Laureline (Cara Delevingne) als Spezialagenten der Regierung mit der Aufrechterhaltung der Ordnung im gesamten Universum beauftragt. Während der Frauenheld Valerian es auf mehr als nur eine berufliche Beziehung mit seiner schönen Partnerin abgesehen hat, zeigt ihm die selbstbewusste Laureline jedoch die kalte Schulter … Auf Anordnung ihres Kommandanten Arun Filitt (Clive Owen) begeben sich Valerian und Laureline auf eine Sondermission in die atemberaubende, intergalaktische Stadt Alpha: einer Mega-Metropole, die Tausende verschiedener Spezies aus den entlegensten Winkeln des Universums beheimatet. Die siebzehn Millionen Einwohner haben sich über die Zeiten einander angenähert und ihre Talente, Technologien und Ressourcen zum Vorteil aller vereint. Doch nicht jeder in der Stadt der Tausend Planeten verfolgt die gleichen Ziele – im Verborgenen wächst eine dunkle Macht heran, die nicht nur Alpha, sondern die gesamte Galaxie in Gefahr bringt …



Die ersten VALERIAN-Comics erschienen Ende der 1960er Jahre in Frankreich und haben seitdem die Vorliebe und das kreative Schaffen als Filmemacher in Richtung Science-Fiction von Regie-Legende Luc Besson beeinflusst. Auch wenn die Geschichten rund um den Weltraum-Agenten in Deutschland weniger bekannt sind, konnte Bessons grandiose Filmversion hierzulande über eine Million Zuschauer in die Kinos locken. Es gibt immer wieder Comic-Verfilmungen, deren Ursprung auf den ersten Blick nicht unbedingt erkenntlich ist. Wir werfen einen Blick auf die kreativsten und beeindruckendsten Werke.

DIE MASKE (1994)
Top-Star Cameron Diaz gab in der durchgeknallten Komödie an der Seite von Komiker Jim Carrey ihr Schauspieldebüt. Carrey selbst übernahm die Hauptrolle des Bankers Stanley, der durch eine Holzmaske zum manischen Superhelden mutiert. Die Geschichte basiert auf der gleichnamigen Comic-Reihe von Dark Horse, die bereits 1982 von Mike Richardson entwickelt wurde und drei Jahre später ihre Erstveröffentlichung im Magazin APA-5 feierte. Rund elf Jahre nach dem Erfolg an der Kinokasse erschien die Fortsetzung „Die Maske 2“, die bei Kritikern und Zuschauern jedoch gnadenlos durchfiel.

Titelbild



ROAD TO PERDITION (2002)
Ja, auch dem düsteren Krimithriller mit Tom Hanks, Daniel Craig und Paul Newman liegt ein Comic zugrunde. Die vierteilige Reihe wurde von Max Allan Collins geschrieben, der seine Idee für die Verfilmung als Buch adaptierte. Insgesamt umfasst die Comicreihe die Erzählungen „Road to Perdition“, auf die auch der Film basiert, die dreiteilige Miniserie „On the Road to Perdition“ sowie die Fortsetzungen „Road to Purgatory“, „Road to Paradise“ und „Return to Perdition“. Bei der Academy fand die Filmadaption von Regisseur Sam Mendes („American Beauty“, „James Bond 007 – Skyfall“) großen Anklang und wurde mit einem Oscar® für die beste Kameraarbeit belohnt bei insgesamt sechs Nominierungen.




SNOWPIERCER (2013)
„Captain America“ Chris Evans in einer mitreißenden und gleichzeitig pessimistischen Zukunftsvision: Ein Zug rast durch die eiskalte Landschaft, die das Ergebnis eines fehlgeschlagenen Klimaexperiments ist und jegliches Leben auf dem Planeten unmöglich gemacht hat. Die Insassen des Zugs sind diejenigen, die überlebt haben. Doch auch in den engen Waggons herrscht ein gesellschaftliches Klassensystem, in dem die Armen am Ende des Zuges Hunger leiden, während die „First Class“ im vorderen Teil das rasante neue Leben in vollen Zügen genießt. „Le Transperceneige“ lautet der Titel der post-apokalyptischen französischen Graphic Novel, die im Jahre 1982 zum ersten Mal veröffentlicht wurde und mit „The Explorers“ und „The Crossing“ zwei Fortsetzungen erlebte.

DEADPOOL (2016)
Frauenschwarm Ryan Reynolds liefert als rotzfrecher Antiheld im roten Kampfanzug eine denkwürdige Performance ab. Die Comic-Verfilmung wurde trotz eines R-Ratings durch die amerikanische MPAA zum großen Kinoerfolg und zeigte ein bis dato nahezu unbekanntes, weil extrem hartes Kapitel in der Historie des Marvel Universums. Zum ersten Mal trat der „Rote Rächer“ 1991 im Comic „New Mutants #98“ auf den Plan. Erst sechs Jahre später erhielt er seine eigene Serie. Zwar durfte Reynolds bereits im Film „X-Men Origins: Wolverine“ seine faszinierenden Waffenkünste unter Beweis stellen, doch erst sieben Jahre später blühte er im eigenen „Deadpool“-Film dann so richtig auf. Eine Fortsetzung wird aktuell gedreht.

VALERIAN – DIE STADT DER TAUSEND PLANETEN (2017)
Luc Besson war gerade einmal zehn Jahre alt, als er das erste Mal einen Valerian Comic in den Händen hielt: Ihn packte sofort die wunderbare Welt rund um den abgebrühten Weltraumagenten Valerian und seine toughe Freundin Laureline. Die Spezialagenten werden von der Regierung beauftragt für Ordnung im gesamten Universum zu sorgen. Dass sich die beiden Protagonisten dabei wie ein normales Paar mit allen Höhen und Tiefen verhielten, begeisterte Besson schon als kleiner Junge und ließ ihn nie wieder los. VALERIAN – DIE STADT DER TAUSEND PLANETEN basiert auf den abenteuerlichen Weltraumgeschichten des französischen Comics Valerian und Veronique (Originaltitel Valérian et Laureline, geschrieben von Pierre Christin, gezeichnet von Jean-Claude Mézièrs) und sorgt nicht nur durch das optisch eindrucksvolle Spektakel für offene Münder: die Comicverfilmung ist der teuerste europäische Film aller Zeiten!


Bild:
Das Bild liegt im Ansichtsverhältnis 2,39:1 sowie im Codec MPEG-4/AVC vor. Das 4K UHD Blu-ray Bild ist dabei wirklich hervorragend ausgefallen und lässt nicht mehr viel Raum nach oben. Aufgenommen wurde mit digitalen Arri Alexa XT Plus Kameras. Es gibt dabei kaum etwas etwas zu beanstanden. Die Farben bieten eine Vielzahl an verschiedenen bunten und natürlichen Farbtönen, die mit einer starken Sättigung und hervorragend eingestelltem Kontrast daherkommt. Das macht sich bei der 4K UHD Fassung noch besser bemerkbar, als etwa noch bei der regulären Blu-ray. Der Schwarzwert ist ebenfalls kräftig und satt und bildet ein tiefes Schwarz ab. In Bezug auf die Schärfe und Detailgrad gibt es sowohl in Nahaufnahmen als auch in der Totalen keinerlei Beeinträchtigungen zu verzeichnen. Sämtliche Feinheiten werden akkurat wiedergegeben. Kompressionsspuren sind ebenso wenig aufgefallen. Ganz klar: hier muss die 4K Disc ins Haus!


Ton:
Der Ton (Deutsch und Englisch in Dolby Atmos 7.1) könnte indes kaum besser sein, was aber bei einem Universum Film Release auch kaum anders abzusehen war. Gerade in den zahlreichen Schlachszenen macht sich das mit einer wunderbaren und umfangreichen Dynamik, spektakulär tiefen Bässen, die den Subwoofer mal so richtig fordern sowie umfangreich eingesetzten, direktional sehr gut aufgelösten Surroundeffekten bemerktbar. Für Filme wie diese wurden Mehrkanal Anlagen entwickelt. Die vorliegende Abmischung stellt dabei ganz klar Referenzmaterial dar. Dabei ist es schön feststellen zu dürfen, dass auch die Balance ausgewogen bleibt und auch im lauteren Getümmel (von denen es in diesem Film massig gibt!) die Dialoge klar verständlich bleiben. Nicht unerwähnt bleiben sollte dabei auch der stimmige Score, der sehr gut zu den einzelnen Szenen passt.



Blu-ray Features

Disc 1 Blu-ray 4K UHD:
ohne Bonusmaterial

Disc 2 Blu-ray:
Interviews mit Cast & Crew
Featurette

Das Bonusmaterial enthält unter anderem galaktische Featurettes sowie Interviews mit Cast & Crew.



Bildmaterial, Trailer & Pressetext © Copyright Universum Film





23.11.2017 04:58 Uhr | Autor: Jason-X-666 | Kategorie: Bald auf Blu-ray | Tags: Bald auf Blu-ray, Universum Film, 4K UHD


Heute 17:04 Uhr von Tabernus
Wird die Tage auch noch geschaut.

09.12.2017 18:48 Uhr von allibabba
na klar erinnert es an das 5. Element. die comics waren visuelle Vorlage fürs 5. Element und der Regisseur ist der selbe

04.12.2017 07:23 Uhr von Michael_Meyer
das ist mir zu hibbelig

03.12.2017 03:19 Uhr von samploo
Das wäre wirklich mal ein Film, den ich auch gern in einer 4k-Auflösung sehen wollen würde, so hatte ich im Kino schon meine Freude am Film. Tolle Bilder, reichlich bunt und viele ausgefallene Ideen.

02.12.2017 10:23 Uhr von ralf55
SciFi vom feinsten!

02.12.2017 07:37 Uhr von Sandy_G
stimmt, daran hats mich auch erinnert... ^^

25.11.2017 16:08 Uhr von Ace2606
Optisch sehr geil. Erinnert immens an Das 5. Element.

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