Don`t be afraid of the Dark - Blu-ray Details
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Kurzbeschreibung:
Nach Jahrzehnten der Stille erwacht ein uralter Fluch in Blackwood Manor, als die kleine Sally mit ihrem Vater und ihrer Stiefmutter das Anwesen bezieht. Auf ihren nächtlichen Streifzügen durch die dunklen Zimmer des Gebäudes wird sie schon bald mit dessen Eigenarten konfrontiert. Schnell wird ihr klar, dass sie das Tor zur Hölle geöffnet hat...
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User-Reviews | ||||
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| Oktober 2012 | Der Trailer von Don´t be afraid of the Dark versprach ja schon mal einiges und ich habe mir wieder mal einen richtig guten Horrorfilm erwartet. Dies wurde meiner Meinung nach leider nur zum Teil erfüllt. Es gibt sehr viele Fantasy-Elemente im Film, was man besonders bei den kleinen Figuren merkt. Im Film gibt es zwar einige gut gesetzte Schockmomente, bei denen man auch schon mal zusammenzuckt, aber diese sind dann doch eher selten. Die Story des Films ist meiner Meinung nach sehr gut gelungen und auch interessant gestaltet. Auch die schauspielerische Leistung kann sich sehen lassen. Fazit Im Großen und Ganzem ist der Film sehenswert. |
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| NBK |
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| Oktober 2012 | Grundsätzlich hatte ich an den Film keine Erwartungen, als ich ihn mir ansehen wollte. Doch dann plätscherte der Vorspann vor sich hin und siehe da, der gute alte Guillermo del Toro hat ihn produziert und auch das Drehbuch geschrieben. Das weckte natürlich schnell gewisse Erwartungen. An sich hat mir der Film sehr gut Gefallen. Die alte Villa mit diesem zauberhaften Garten war atmosphärisch ein ganz großes Plus und hat mich vom Feeling her sogar ein wenig an Pans Labyrinth erinnert. Die kleinen Kobolde/Gnome und die Mythologie dahinter war auch recht gut durchdacht und stimmig. Der ganze Film hat etwas zauberhaftes, märchenhaftes und das schon von Beginn an. Solche Filme sind selten und bei mir immer gern gesehen. Allerdings gibt es wo viel Licht ist leider auch viel Schatten. Don't be afraid of the Dark soll ein Horror-Thriller sein. Von Horror habe ich während des ganzen Films einmal nichts mitbekommen. Spannend ist er zu anfangs auf jeden Fall, das flacht aber schnell ab. Ich denke, es liegt daran, dass sie die kleinen Gnome einfach viel zu früh gezeigt haben. Solange die nämlich eher im verborgenen blieben, war da noch deutlich mehr Spannung drinnen. Denn vor dem was man nicht kennt und nicht sehen kann, hat man immer noch am meisten Angst. Ganz nett gemacht war das zuletzt in "Die Frau in Schwarz", wo den ganzen Film über wirklich viel Spannung herrschte und das nahezu ohne Gewalt inszeniert. Zumal die Gnome generell nicht besonders furchteinflößend waren und immer wenn sie auftauchten, war das Erste, was sie machten, dass sie das Licht abschalteten, gefolgt von einer Szene, in der es dem kleinen Mädchen an den Kragen gehen sollte. Da stellt sich mir die Frage, warum schaltet sie das Licht nicht einfach wieder ein. Meistens ist es in den Szenen so, dass dann eine andere Person hinzukommt, das Licht wieder einschaltet und der Spuk hat sein Ende. So sind die "Horror"-Szenen alle relativ ähnlich aufgebaut, Spannung kommt dabei wie gesagt leider keine auf. Der Film ist stellenweise trotzdem "relativ" brutal. Aber nicht so extrem, dass sich ein Gorehound daran erfreuen könnte. Die schauspielerische Leistung der Protagonisten war auch klasse. Allen voran hat mir Katie Holmes sehr gut gefallen. Guy Pearce ist zwar an sich ein guter Schauspieler, hat mir hier in dieser Rolle allerdings nicht so gefallen. Nicht, dass er schlecht geschauspielert hätte, aber irgendwie kann ich ihn mir in so "gewöhnlichen" Rollen nicht so ganz vorstellen. Was bleibt ist ein insgesamt gut gemachter Film, mit klasse Darstellern, einem grandiosen Setting, dem es aber leider an Spannung fehlt. Sehenswert ist er aber auf jeden Fall trotzdem! |
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